Sebastianusschule erhält Spielezimmer

Bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet Sebastianusschule mit einem Spielezimmer aus.

Im Oktober hat die KGS Sebastianusschule dank ihres originellen und durchdachten Konzepts eine komplette Spielwarenausstattung für ein Spielezimmer gewonnen. Die Initiative „Spielen macht Schule“ fördert so das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau!

„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm.

Die Sebastianusschule hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative sehr gerne beteiligt und ein pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Spielzimmer in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 202 Gewinner in allen 16 Bundesländern.

In ihrem Schulprofil finden sich neben den christlichen Werten auch die individuelle Förderung und die kulturaktive Bildung, die insbesondere auch im gemeinsamen Spiel positiv gefördert werden.

Insbesondere das multiprofessionelle Team freut sich schon sehr darauf, die Kinder mit den neuen Spielmöglichkeiten zu begeistern und so ganzheitlich zu fördern.

Den Anfang machte am Freitag die sozialpädagogische Fachkraft, Frau Ann-Kathrin Wilms,  mit einer Gruppe aus der 1d, der Zwergenklasse.

David, Maximo, Paul und Finn (vlnr) hatten ihre helle Freude wie sie der Schulleiterin Frau Drews im Anschluss mit leuchtenden Augen berichtet haben.

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum 14. Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Um ein Spielezimmer für ihre Schule zu gewinnen, hatten die Grundschulen bis Juni 2020 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein Mehr Zeit für Kinder zu schicken. Die besten Konzepte wurden von einer Jury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss. Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.600 spielende Schulen. Weitere Informationen zur Initiative, den pädagogisch geprüften Spielwaren und Teilnahmemöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

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