Ritter
Ritter und wie sie lebten:
Auf unserer Klassenfahrt haben wir uns mit dem Thema Ritter beschäftigt. Wir wollen euch zeigen, was wir alles heraus gefunden haben.
Wie haben die Ritter gelebt?
Die Ritter lebten in einer Zeit, da gab es weder Fernsehen noch Radio oder Spülmaschine. Das Geschirr wurde von Mägden mit der Hand gespült. Das Wasser dazu kam nicht aus unterirdischen Wasserleitungen, sondern aus dem Brunnen im Burghof. Nur die Adligen bekamen das Essen, was man heute kennt. Zum Beispiel Fleisch und Wein.

und wurden dort zum Pagen angelernt. Im Alter von vierzehn Jahren kam der Page wieder zu einer anderen Burg und begann dort seine Ausbildung zum Knappen. Nach weiteren sechs Jahren wurde er dann von seinem Herrn zum Ritter geschlagen.In all dieser Zeit lernten die Töchter der Ritter nähen und sticken. Die Frauen der Ritter trugen lange Gewänder und konnten meist lesen und schreiben. Das hing aber davon ab, ob der Burgherr ihnen das erlaubte.
Das Lernen und die Schule 

Früher konnten nur Kinder reicher Leute, wie z.B. Ritter, Könige, Kaiser, Adlige und reiche Kaufleute aus der Stadt in die Schule gehen. Schulgebäude gab es nicht, sondern es gab Privatlehrer. Meistens konnten nur die Frauen und die Schreiber lesen und schreiben, weil man sich früher so etwas nicht leisten konnte und die Männer meist im Kampf sich befunden haben. Es gab das Stadt- und das Landleben. In der Stadt gab es Kultur, Theater, Bildung und Erfindungen. Auf dem Land gab es 80-90 % Landwirtschaft und Bauern als Leibeigene. Den Bauern war es außerdem verboten in die Schule zu gehen, lesen und schreiben zu lernen.

Die Ritter haben früher nicht die selben Sachen gegessen, wie wir es heute tun. Was man fürher gegessen haben könnte, seht ihr in dem Bild links.
Heute essen und trinken wir des öfteren Pommes Frites, Gyros, Schnitzel, Salate, Steak, Hamburger, Schokolade, Chips, Gummibärchen, Eis, Cola, Fanta, Sprite, Mixgetränke usw.
Fortbewegung zur Ritterzeit
Zur Zeit der Ritter gab es noch keine U-Bahnen oder Straßenbahnen. Fahrräder oder ähnliches gab es auch nicht. Irgendwie aber mussten sich auch die Ritter fortbewegen. Also wurden Schiffe, Kutschen und Boote gebaut. Ochsen und Esel brauchten Bauern zum Lasten tragen. Fürsten und Adelige oder gar Könige fuhren in edlen Kutschen die von Pferden gezogen wurden. Leibeigene (Bauern) hatten meistens nur einen Ochsen oder einen Esel. Leibeigene gingen also zu Fuß. Pferde waren zur Ritterzeit mit eins der wichtigsten Forbewegungsmittel.